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Unsere Schule

                                      "So leben wir (nicht) alle Tage!"

                        Das Motto für unser Schulprofil

Diese Aussage wollen wir an unserer Schule verwirklichen.
Kinder, Lehrer und Eltern sind hierbei in gleicher Weise gefordert, denn nur in der Gemeinsamkeit liegen der Erfolg und seine Verwirklichung.

Auch unsere Schule kann den Auftrag der Richtlinien nur erfüllen, wenn sie nicht allein Unterrichtsstätte, sondern auch Lebens-, Lern-, Erziehungs- und Erfahrungsraum ist. Die Kinder sollen sich in „ihrer“ Schule glücklich und geborgen fühlen; das Lernen in einer freien Atmosphäre soll Freude, Anerkennung und Bestätigung bringen.
Die Bereitschaft und die Fähigkeit, Leistung zu erbringen, bildet dazu die Grundvoraussetzung bei allen, die mit unserer Schule zusammenwirken und die in unserer Schule ein- und ausgehen.

Nicht allein der Unterricht, sondern das Schulleben insgesamt entscheidet darüber, in welchem Maße es uns gelingt, dass unsere Kinder gerne in die Schule kommen, sich auf den „Ernst des Lebens“ freuen und mit Begeisterung die ihnen gestellten Aufgaben angehen.

Wir wollen in unserer Schule die Kinder ernst nehmen, ihre individuellen Lernvoraussetzungen und Lebensbedingungen berücksichtigen und uns den Kindern gegenüber zu Verantwortungsbewusstsein verpflichtet fühlen.
Wir wollen den Kindern einen pädagogisch gestalteten Schulalltag bieten, an dem sie gleichermaßen mit „Kopf, Herz und Hand“ angesprochen werden, an dem sie Arbeit und Spiel, Leistung und Freude, Unterricht und Erziehung als eine Einheit erfahren. Einen besonderen Schwerpunkt nimmt dabei die christliche Erziehung ein.
Alle unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Maßnahmen zielen dabei auf die Anbahnung, Entwicklung und Förderung von Ich- und Sozialkompetenz sowie von Sachkompetenz bei dem einzelnen Kind wie auch in der gesamten Lerngruppe.

Ich- und Sozialkompetenz heißt, dass die Kinder im alltäglichen Miteinander lernen, mit eigenen Bedürfnissen und den Bedürfnissen anderer umzugehen, Konflikte zu ertragen und zu lösen, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. In der Auseinandersetzung mit sich selbst und seinen Mitschülern erfährt sich der einzelne, lernt sich einzuschätzen und darzustellen. Gleichzeitig lernen die Kinder sich einzuordnen und Rücksicht zu nehmen.

Sachkompetenz heißt, dass die Kinder in allen Fächern die für das weitere Lernen notwendigen Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten erlangen. Der Erwerb von Wissen sowie von sachgemäßen Arbeitsanweisungen dient der Umwelterfahrung und ihrer Bewältigung. Die Kinder lernen, die Lebenswirklichkeit bewusst wahrzunehmen, zu deuten und zu gestalten.

Hier liegen schwerpunktmäßig die Begründungen für die konkreten unterrichtlichen und  außerunterrichtlichen Maßnahmen der Lehrerinnen und Lehrer und der sie unterstützenden Eltern.